Pharmakogenetik in der Onkologie

Die Therapie einer Tumorerkrankung erfordert in der Regel eine zeitnahe medikamentöse Intervention. In diesem Zusammenhang ist das Auftreten einer Arzneimittelnebenwirkung besonders unerwünscht, da der zeitliche Rahmen einer erfolgreichen Therapie oft begrenzt ist. Es besteht daher das Ziel, rechtzeitig erkennbare genetisch bedingte Nebenwirkungen zu vermeiden.

Therapie mit Azathioprin, Mercaptopurin

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Therapie mit Cyclophosphamid

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Therapie mit 5-Fluorouracil

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Therapie mit Irinotecan

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Therapie mit Methotrexat

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Therapie mit Tamoxifen

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